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Warum sich die Lernenden wieder so entscheiden würden

Facts

Firmenname
Käppeli Bau AG
Branche
Bau / Logistik / Umwelt / Digital / Immo
Standort
Sargans
Mitarbeiter
411
Auszubildende
14

Unsere Lernenden geben Einblick, warum sie sich bewusst für ihre Ausbil­dung entschieden haben und diese Wahl nicht bereuen. Vom ersten Lehr­jahr bis zur Zusatz­lehre zeigen Koni und Manuel als Bauma­schi­nen­me­cha­niker 🛠️, Justine, Leonardo und Markus als Stras­sen­bauer:in 🚧 sowie Leandra und Tobias als Recy­clist:in ♻️ ihre Begeis­te­rung für hand­werk­liche Heraus­for­de­rungen, den Umgang mit Maschinen, abwechs­lungs­reiche Aufgaben und ein unterstützendes Team 💪.

 

In welchen Situa­ti­onen fühlst du dich heute sicherer im Vergleich zum Beginn deiner Lehre?

Koni: Am Anfang war ich oft unsi­cher, weil alles neu war. Mitt­ler­weile funk­tio­niert vieles schon allein. Ich kenne die Abläufe besser und weiss, wie ich Probleme angehen kann.

Leandra: Zum einen beim Sortieren von Eisen und zum anderen fühle ich mich im Umgang mit Kunden sicherer.

Justine: Beim Arbeiten mit Maschinen wie der Flex oder der Stichsäge merke ich, dass ich viel routi­nierter geworden bin und die Geräte sicher bedienen kann.

Tobias: Beim Umgang mit Kunden bei der Ware­n­an­nahme fühle ich mich sicherer.

Manuel: Bei den Repa­ra­turen, die ich selbständig durchführe, mache ich mir inzwi­schen weniger Gedanken.

Leonardo: In tiefen Gräben zu arbeiten fällt mir inzwi­schen leichter. Auch der Umgang mit Klein­ma­schinen bereitet mir weniger Probleme.

Markus: Selbständige Arbeiten fallen mir mitt­ler­weile leichter, weil ich mehr Erfah­rung gesam­melt habe.

 

Was sollte man über diesen Lehr­beruf unbe­dingt wissen, bevor man sich bewirbt?

Koni: Man sollte wissen, dass die Arbeit oft körper­lich anstren­gend ist und man auch mal dreckig wird. Wenn man damit ein Problem hat, ist der Beruf eher nichts. Ausserdem sollte man Inter­esse an Maschinen haben und gerne daran herum­schrauben und Sachen repa­rieren.

Leandra: Bevor man sich bewirbt, sollte man wissen, dass Geduld sehr wichtig ist und man keine Probleme mit Gerüchen haben darf.  

Justine: Es ist ein körper­lich anspruchs­voller Beruf. Auch gegenüber den verschie­denen Wetter­lagen darf man nicht empfind­lich sein, denn das gehört einfach zum Beruf dazu.

Tobias: Da man sowohl drinnen als auch draussen arbeitet, sollte man mit allen Wetter­be­din­gungen klar­kommen. Ausserdem ist es wichtig, hand­werk­li­ches Geschick mitzu­bringen.  

Manuel: In diesem Beruf wird man auf jeden Fall schmutzig, damit sollte man kein Problem haben. Hilf­reich ist, wenn man vor der Lehre schon an Projekten rumschraubt, um ein gewisses tech­ni­sches Verständnis zu bekommen.

Leonardo: Die Arbeiten in diesem Beruf sind körper­lich anstren­gend und man muss damit rechnen, bei jeder Witte­rung draussen zu arbeiten.

Markus: Man sollte sich darauf einstellen, dass es nass, kalt oder heiss sein kann, weil bei jeder Wetter­lage draussen gear­beitet wird.  

 

Was macht deinen Lehr­be­trieb aus deiner Sicht als Lernender beson­ders?

Koni: In meinem Lehr­be­trieb kann man Vieles selbst auspro­bieren und eigene Ideen einbringen. Wenn mal etwas schiefläuft, bekommt man immer Hilfe und Unterstützung.

Leandra: Ich darf in einem sehr tollen Team arbeiten, in welchem man sich gegen­seitig hilft. Ob in der Schule oder am Arbeits­platz, es steht immer jemand zur Seite.

Justine: Mir gefällt beson­ders, dass ich viel Frei­raum habe, um bestimmte Aufgaben selbständig zu erle­digen.

Tobias: Span­nend finde ich die abwechs­lungs­rei­chen Aufgaben und den Einsatz verschie­dener Mate­ri­a­lien.

Manuel: Schon früh durfte ich eigenständig arbeiten und wenn Fragen auftau­chen, unterstützt der Lehr­meister sehr gut und erklärt alles verständlich. Wer die Repa­ra­turen sorgfältig erle­digt, gewinnt schnell das Vertrauen der Vorge­setzten. Beson­ders schätze ich auch, dass die Feri­en­re­ge­lung sehr flexibel ist.

Leonardo: Ich finde das Bonus­system für gute Noten und gute Arbeit richtig moti­vie­rend. Auf der Baustelle sind wir nicht nur Zuschauer, sondern können aktiv mita­r­beiten und sehr viel selbst auspro­bieren.

Markus: Das Team nimmt sich viel Zeit, um uns Lernenden verschie­dene Abläufe verständlich zu erklären. Gleich­zeitig darf man Dinge selbst auspro­bieren, um eigene Erfah­rungen zu sammeln.

 

Wenn du heute noch­mals wählen müsstest: Warum würdest du dich wieder für diese Lehre und diesen Betrieb entscheiden?

Koni: Ich würde mich wieder für diese Lehre entscheiden, weil mir die Arbeit mit den Maschinen richtig Spass macht. Im Betrieb lerne ich viele verschie­dene Maschinen kennen. Ausserdem bekomme ich Unterstützung, wenn ich sie brauche und kann bei den Aufgaben richtig mithelfen.

Leandra: Es ist ein sehr abwechs­lungs­rei­cher Beruf. Ich kann sowohl drinnen als auch draussen arbeiten, körper­lich wird man gefor­dert und auch die Kunden­be­treuung kommt nicht zu kurz. Warum dieser Betrieb? Weil alle fürein­ander da sind und sich gegen­seitig unterstützen. 

Justine: Ich würde mich wieder für diese Lehre entscheiden, weil mir das Hand­werk­liche sehr gefällt und genau das hier geboten wird.

Tobias: In diesem Betrieb hatte ich die Möglich­keit, mich frei zu entwi­ckeln und eigenständig Fach­kennt­nisse zu sammeln. Dadurch konnte ich viel lernen und Verant­wor­tung übernehmen.

Manuel: Als Bauma­schi­nen­me­cha­niker hat man hier viele Möglich­keiten, sich weiter­zu­ent­wi­ckeln. Auch der Wechsel zu einem anderen Beruf im mecha­ni­schen Bereich geht dadurch schneller. Nach der Lehre hat man ein sehr gutes Verständnis für Maschinen, was an vielen Arbeitsplätzen von Vorteil ist. Der Betrieb unterstützt immer, wenn es ein Problem gibt und da wir mit so vielen verschie­denen Maschinen arbeiten, lernt man wirk­lich viel. Deshalb würde ich meine Lehre hier sofort wieder machen.

Leonardo: Der Beruf macht richtig Spass und ist sehr abwechs­lungs­reich. Das Team ist freund­lich, lustig und hilfs­be­reit.

Markus: Der Beruf ist sehr vielfältig und jeden Tag gibt es neue Heraus­for­de­rungen. Ich würde mich wieder dafür entscheiden, weil hier viele Möglich­keiten bestehen, nicht nur im Stras­senbau, sondern auch in anderen Berei­chen Einblicke zu bekommen.

 

Wie stellst du dir deine beruf­liche Zukunft vor?

Koni: Mein Ziel ist es, meine Lehre erfolg­reich abzu­sch­liessen und danach weiter als Bauma­schi­nen­me­cha­niker tätig zu sein.  

Leandra: Im Moment konzen­triere ich mich darauf, wie es mir im zweiten und letzten Lehr­jahr gelingt, vor allem da ich gleich­zeitig das zweite und dritte Schul­jahr mache. Danach entscheide ich, in welche Rich­tung ich beruf­lich weiter­gehen möchte.  

Justine: Mein Ziel ist es, die Lehre erfolg­reich abzu­sch­liessen und danach als Maschi­nistin zu arbeiten.  

Tobias: ich werde weiterhin in meinem Beruf arbeiten und mich darin weiter­ent­wi­ckeln.

Manuel: Ich möchte weiterhin als Bauma­schi­nenführer arbeiten, um noch mehr Berufs­er­fah­rung zu sammeln. Später ist es mein Traum, einen Schreit­bagger zu fahren. Durch den erlernten Beruf kann ich weiterhin an Maschinen schrauben und als Maschi­nist arbeiten.

Markus: Zuerst möchte ich meine Lehre absch­liessen und danach eine Weiter­bil­dung zum Vorar­beiter absol­vieren. Danach schaue ich, welche Möglich­keiten sich weiter ergeben.