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Interview mit Gianni Toggenburg, Logistiker. 3. Lehrjahr, Spitzensportlerlehre

Facts

Firmenname
Kantonsspital Graubünden
Branche
Gesundheit
Standort
Chur und Walenstadt
Mitarbeiter
3500
Auszubildende
120

Gianni Toggen­burg absol­viert im Kantonss­pital Graubünden die Lehre als Logis­tiker und betreibt nebenher Spit­zen­sport. Unter anderem haben wir mit ihm über seinen Alltag und den Sport gespro­chen.

Was hast du unter­nommen, um dir deinen Ausbil­dungs­platz zu sichern?
- Ich habe mich beworben und eine Schnup­per­lehre gemacht. Beim ansch­lies­senden Bewer­bungs­gespräch habe ich mein Inter­esse an der Lehr­stelle bekundet.

Welches sind die ersten posi­tiven Erleb­nisse während deiner Lehr­zeit?
- Ich wurde gut ins Team aufge­nommen und durfte viel Neues lernen.

Was gefällt dir am besten an deiner Lehre?
- Die abwechs­lungs­reiche Arbeit und das tolle Team.

Wie sieht ein Arbeit­s­alltag aus? Was sind deine Haupt­auf­gaben?
- Ich nehme Waren an, kontrol­liere sie und lese sie ins System ein. Ich bereite Bestel­lungen für unsere Stati­onen im Spital vor und versorge das Mate­rial in den vielen Lagerräumen überall im Gebäude.

Warum hast du den Beruf ausgewählt?
- Weil ich gerne prak­tisch arbeite und mich für die Logistik inter­es­siere.

Welche Sportart betreibst du während der Lehre?
- Ich spiele Fuss­ball beim FC St. Gallen in der U19

Was ist bei dir anders als bei jemandem der keine Spit­zen­sport­ler­lehre absol­viert?
- Ich arbeite weniger, damit ich meine Trai­nings in St. Gallen besu­chen kann. Ich habe flexi­blere Arbeits­zeiten.

Wie gelingt es dir, die Arbeit und den Sport unter einen Hut zu bekommen?
- Mit viel Diszi­plin und einer guten Planung.